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ERNÄHRUNG UND GESUNDHEIT

Milch und Milchprodukte - Interessante Informationen rund um Ernährung und Gesundheit

Seit Jahrtausenden sind Milch und Milchprodukte ein wichtiger Bestandteil der menschlichen Ernährung. Dank ihrer vielfältigen wertvollen Vital- und Nährstoffe wie Eiweiße, Vitamine und Mineralstoffe üben die Erzeugnisse aus frischer Milch eine Reihe von positiven Effekten auf den Körper aus.
Aber wie gesund ist Milch wirklich? Und was tun bei Ernährungsunverträglichkeiten? Antworten auf diese und viele weitere Fragen finden Sie hier.

Osteoporose

DGEinfo 10/2006 

Laut WHO zählt Osteoporose zu den zehn häufigsten Erkrankungen. Besonders betroffen sind ältere Frauen nach der Menopause, aber auch bei Männern verringert sich mit höherem Lebensalter (>70 Jahre) die Knochensubstanz. Dabei steigt die Prävalenz mit zunehmendem Lebensalter. 

Die Bezeichnung Osteoporose stammt aus dem Griechischen (osteo = Knochen, poro = Loch) und bedeutet Knochenschwund. Es handelt sich um eine systemische Erkrankung des Skeletts, charakterisiert durch eine Reduktion der Knochenmasse und Verschlechterung der knöchernen Mikroarchitektur, mit entsprechend verminderter Knochenfestigkeit und erhöhter Frakturneigung. 

Als stoffwechselaktives Organ unterliegt das Knochengewebe einem ständigen Wechsel von Auf-, Ab- und Umbauprozessen. Die Pubertät ist – neben dem Säuglingsalter – durch ein besonders intensives Knochenwachstum gekennzeichnet. 90 % der maximalen Knochenmasse (peak bone mass) werden bis zum Ende der Adoleszenz aufgebaut. Für den Knochenaufbau werden in den ersten 5–6 Lebensjahren pro Tag etwa 100 mg Calcium retiniert. Während des Pubertätswachstumsschubs kann die Retention bis zu 400 mg und mehr pro Tag betragen. Nach der Adoleszenz nimmt die Calciumabsorptionsrate ab, so dass beim jungen Erwachsenen täglich noch maximal 150 mg retiniert werden. Die prozentuale Calciumabsorption ist im Säuglingsalter mit 75 % am größten. Beim Erwachsenen liegt die Rate im Mittel bei 20–40 % (±10–60 %), wobei es mit zunehmendem Lebensalter zu einem Rückgang der Calciumabsorptionsrate kommt. Dementsprechend sind Kindheit und Jugend aufgrund ihres bedeutenden Potenzials für optimale Knochenentwicklung besonders sensible Phasen zur Vorbeugung einer Osteoporose. Zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr wird der Knochenaufbau normalerweise abgeschlossen. Anschließend dominieren die natürlichen Abbauprozesse, die aber nicht zwingend zu krankhaften Veränderungen führen müssen. 

Anzeichen für eine Osteoporose sind eine Abnahme der Körpergröße und starke Rückenschmerzen, die alltägliche Bewegungsabläufe einschränken können. Die Diagnose erfolgt aufgrund des klinischen Bildes, von Röntgenaufnahmen des Skeletts und/oder einer Osteodensitometrie (Knochendichtemessung – BMD = bone mineral density). 

Wirbelbrüche sind die häufigsten durch Osteoporose verursachten Knochenbrüche gefolgt von Brüchen an Oberschenkelhals, Becken, Hüfte und handgelenksnahem Teil der Speiche.
 
Risikofaktoren
Eine Optimierung der maximalen Knochenmasse in jungen Jahren ist eine wichtige Zielvorgabe zur Vorbeugung einer Osteoporose. 

Bei genetischer Disposition gestaltet sich der Ursachenkomplex als multifaktorielles Geschehen. Zu den zentralen Risikofaktoren, die einen Knochenverlust begünstigen, zählen: Hormonmangel, z. B. bei menopausal einsetzender reduzierter Östrogenbildung, unzureichende mechanische Belastung aufgrund mangelnder körperlicher Aktivität, Fehl- und Mangelernährung insbesondere hinsichtlich einer defizitären Versorgung mit Calcium, Vitamin D und K, Untergewicht, Langzeittherapie mit bestimmten Medikamenten (z. B. Cortison) sowie starkes Rauchen (über 20 Zigaretten pro Tag). 

Bei der Pathogenese der Osteoporose stellt auch das Körpergewicht einen wichtigen Faktor dar. Zwischen Knochenmineralgehalt und BMI besteht grundsätzlich ein positiver Zusammenhang. Entsprechend ist ein BMI <22–24 kg/m2 assoziiert mit einer geringeren knochendichte als ein bmi >26–28 kg/m2. Dieser positive Effekt von Übergewicht auf den Knochenmineralgehalt ist darauf zurückzuführen, dass die vermehrte Belastung des Knochens den Knochenaufbau stimuliert. Hinsichtlich der Osteoporoseprävention ist ein BMI bis zu 27/28 kg/m2 (mäßiges Übergewicht von ca. 3–5 kg) bei älteren Frauen akzeptabel, unter der Voraussetzung, dass keine weiteren Risikofaktoren (z. B. Hypertonie, erhöhter Harnsäurewert) indiziert sind. 

Prävention
Im Rahmen der Prävention spielen Ernährung, Bewegung und Sonnenlicht eine wesentliche Rolle. Für die Ernährung ist der Fokus zu legen auf eine optimale Zufuhr an Calcium, Vitamin D und K. Gute Calciumlieferanten für jedes Lebensalter sind bekanntermaßen Milch und Milchprodukte – vorzugsweise fettarme Varianten. 

Milch liefert als komplexes Lebensmittel neben Calcium auch andere Inhaltsstoffe wie Phosphor, Magnesium, Zink und Protein, die einen positiven Einfluss auf die Knochengesundheit ausüben. Auch bei Lactoseintoleranz (Milchzuckerunverträglichkeit) sind bestimmte Milchprodukte wie Joghurt und gereifter Käse meist ohne abdominelle Beschwerden verträglich. Zusätzlich eignen sich auch Mineralwässer mit >150 mg Calcium/l. Auch wenn Gemüse kein Ersatz für Milch ist, sind calciumreiche Gemüse wie z. B. Brokkoli, Fenchel, Grünkohl, Lauch und Kohlgemüse, gute Quellen für die Zufuhr von Calcium . 

Kohlgemüse und grüne Blattgemüse liefern zusätzlich auch Vitamin K. Vitamin K ist an der Bildung verschiedener knochenspezifischer Proteine beteiligt. Ein Vitamin-K-Mangel geht einher mit erniedrigter Knochendichte und erhöhtem Frakturrisiko. Eine ausreichende Vitamin K-Zufuhr ist deshalb bedeutend. 

Eine verringerte Bioverfügbarkeit von Calcium durch Oxalate, Phytate, Uronsäuren und Lignine ist bei üblichen Ernährungsgewohnheiten von geringer praktischer Bedeutung. 

Durch Speisesalz und durch Proteine mit einem hohen Anteil an schwefelhaltigen Aminosäuren wird die renale Calciumausscheidung dosisabhängig gesteigert. 

Vitamin D trägt zur Steigerung der Calciumabsorption bei. Während der Sommermonate genügen bereits dreimal wöchentlich 5 bis 15 Minuten Sonnenstrahlung auf Gesicht, Hände und Arme, um ausreichend Vitamin D zu synthetisieren. Nach ca. 20 Minuten erreicht die Synthese ihr Maximum und lässt sich durch ausgedehntes Sonnenbaden nicht weiter steigern. Die Empfehlung für die tägliche Vitamin-D-Zufuhr liegt für Kinder, Jugendliche und Erwachsene bei 5µg, für Senioren über 65 Jahre bei 10 µg. Fettreiche Lebensmittel wie Hering, Makrele, Lachs, Thunfisch, Leber und Hühnerei zahlen zu wichtigen Vitamin D-Quellen. 

Körperliche Aktivität mit aktiver Muskelkontraktion nimmt bedeutenden Einfluss auf die Knochenentwicklung und folglich auf die Knochengesundheit. Zur Prävention der Osteoporose sind solche körperlichen Aktivitäten geeignet, die die Muskelkraft steigern und den Knochen physiologisch belasten. Dazu zählen z. B. bewegungsorientiertes Krafttraining, sowie regelmäßiges Laufen oder Wandern. Sportarten wie Tanzen und Gymnastik schulen zusätzlich auch die Koordination. 

Die Fähigkeit des Knochens, auf derartige mechanische Belastungen zu reagieren ist in der Kindheit und Jugend am größten. Bereits beim Schulsport können Bewegungen und differenzierte Belastungen mit möglichst hoher Intensität, Frequenz und vielseitigen Übungen u. a. einen wichtigen Beitrag zum Knochenaufbau leisten.

Neue Studie: Höhere Lebenserwartung durch regelmäßigen Milchkonsum im Kindesalter?

Wer in jungen Jahren regelmäßig Milch und Milchprodukte verzehrt, hat
möglicherweise später ein verringertes Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden und
kann mit einer höheren Lebenserwartung rechnen. Dies lassen Daten aus einer neuen Langzeitstudie vermuten, die sich über einen Zeitraum von 65 Jahren erstreckte und jetzt veröffentlicht wurde.

VDM / CV - Wissenschaftler der britischen Universität Bristol und des Queensland
Institute of Medical Research in Australien analysierten die Daten aus einer großen Daten-
erhebung, die in Großbritannien vor dem Zweiten Weltkrieg durchgeführt worden war
sowie einer hierauf basierenden Langzeitstudie (Boyd Orr Kohortenstudie). Ziel ihrer
Studie war es, nach Zusammenhängen zwischen dem Konsum von Milch und Milchpro-
dukten im Kindesalter und der Sterblichkeit zu forschen. Die Studie, die den Lebenslauf
und den Milchverzehr von 4374 Kindern zwischen 1948 und 2005 untersuchte, wurde vor
kurzem in der neuesten Ausgabe des Fachjournals Heart veröffentlicht. 

Die wissenschaftliche Untersuchung kam zu der Schlussfolgerung, dass Kinder aus Familien, die in den 30er Jahren einen besonders hohen Milchkonsum hatten, insgesamt eine längere Lebenserwartung hatten. Zudem fanden die Wissenschaftler heraus, dass eine hohe Kalziumaufnahme im Kindesalter mit einem geringerem Risiko verbunden war, später an einem Hirnschlag zu sterben. 

Quellen: 
1. www.dairyreporter.com vom 29. Juli 2009
2. Heart 2009; Childhood dairy and calcium intake and cardiovascular mortality in adulthood: 65- year follow-up of the Boyd Orr cohort, doi 10.1136 / hrt.2009.168716 

(Claudia Vetter)

IDF hat Übersicht über die Vorteile von Kalzium aus Milch und Milchprodukten herausgegeben

Der Internationale Milchwirtschaftsverband (IDF) bietet Interessierten eine
detaillierte Übersicht über die Vorteile von Kalzium aus Milch und Milchprodukten
an.


VDM / CV - In dieser Übersicht hat der IDF die wichtigsten Fakten zu Kalzium aus Milch
und Milchprodukten zusammengestellt. So wird beispielsweise erklärt, warum Milch als
der wichtigste Kalziumlieferant von allen Lebensmitteln gilt und was dieser wertvolle
Mineralstoff im Körper des Menschen bewirkt. Es wird ausführlich erläutert, welche
Vorteile Kalzium für die Gesundheit hat und warum insbesondere Kalzium aus Milch und
Milchprodukten vom Körper in optimaler Weise aufgenommen wird. Es folgt eine Be-
schreibung, warum Kalzium nicht vom Körper synthetisiert werden kann und daher mit der
Nahrung zugeführt werden muss. Milch und Milchprodukte spielen in diesem Zusammen-
hang eine besonders wichtige Rolle, so der Artikel, da sie Lebensmittel sind, die den
höchsten Anteil an Kalzium haben. 

In einem weiteren Abschnitt wird erklärt, warum die Zufuhr von Kalzium aus Milch und
Milchprodukten mit besonderen Vorteilen für den Körper verbunden ist. Kalzium wird
besonders gut vom Körper absorbiert, heißt es, zudem ist es biologisch verfügbar und der
Kalziumanteil ist bei den meisten Milchprodukten besonders hoch. Einige Studien haben
zudem gezeigt, dass sich die Wechselwirkung zwischen Kalzium und anderen Bestandtei-
len der Milch (wie Phosphor, Vitamin D, etc.) vorteilhaft auf die Gesundheit auswirken
kann. 

Viele wissenschaftliche Untersuchungen haben zu dem Ergebnis geführt, dass die Aufnah-
me von ausreichend hohen Mengen an Kalzium insbesondere vor der Pubertät einen Ein-
fluss auf die Knochengröße und die Knochenmasse haben kann, so der IDF. Ferner wird in
der Übersicht erläutert, warum eine angemessene Zufuhr von Kalzium im Erwachsenenalter
und nach der Menopause den Verlust an Knochenmasse und somit auch das Osteoporoseri-
siko vermindern kann. Bei sehr alten Menschen kann Kalzium das Frakturrisiko verringern
oder unterstützend beim Wiederaufbau des Knochengewebes wirken, wenn es zu einer
Fraktur gekommen ist (hierbei haben sich die Milchproteine in Verbindung mit Kalzium und Vitamin D als besonders wirksam erwiesen), heißt es weiter. 

Ein weiteres Thema der IDF-Übersicht ist der günstige Einfluss, den Kalzium in Bezug auf eine Gewichtsreduktion haben kann, da es den Energiestoffwechsel in den Zellen zu regulieren scheint. Auch die Rolle, die Kalzium bei der Regulierung des Blutdrucks spielt, wird behandelt. So hat eine Studie an 7453 Männern und 8053 Frauen im Alter zwischen 25 und 69 Jahren in Norwegen in Zusammenhang mit einem regelmäßigen Verzehr von Milch und Milchprodukten eine signifikante Reduktion des systolischen und diastolischen Blutdrucks nachgewiesen, heißt es in der Übersicht. 

Ein letzter Abschnitt widmet sich der Rolle, die Kalzium bei der Prävention von anderen
Krankheiten spielt. So haben eine Reihe von epidemiologischen Studien einen inversen
Zusammenhang zwischen der Aufnahme von Kalzium und der Inzidenz von Nierensteinen
bei Erwachsenen gezeigt, heißt es in der Übersicht. Näher eingegangen wird auch auf die
schützende Rolle, die Kalzium in Zusammenhang mit Dickdarmkrebs spielen kann und auf
den Zusammenhang zwischen der Aufnahme von Nahrungskalzium und einem verringerten
Risiko für Hirngefäßschäden. Ferner wird beschrieben, warum Nahrungskalzium in Ver-
bindung mit anderen Milchbestandteilen wie Phosphor, Lipiden und Proteinen eine vorbeu-
gende Wirkung in Zusammenhang mit der Zahnfäule haben kann. 

Die vollständige IDF-Übersicht ist als online-Version in englischer Sprache verfügbar und kann über folgenden Link heruntergeladen werden: http://www.fil-
idf.org/WebsiteDocuments/Final%20HP%20Fact%20sheet%20Calcium%20080109.pdf 

Quelle: IDF-Rundschreiben vom 6. Juli 2009 

(Claudia Vetter) 

Laktoseintoleranz – Symptome und Ursachen

Die häufigste durch den Verzehr von Milch auftretende Lebensmittelunverträglichkeit ist die durch einen Enzymmangel ausgelöste Laktoseintoleranz. Um Laktose, den in der Milch enthaltenen Milchzucker, für den Organismus verwertbar zu machen, wird das Enzym Laktase benötigt. Alle Säugetiere verfügen über dieses Enzym während der Stillzeit. Das Zurückgehen der Laktasebildung ist interessanterweise jedoch kein genetischer Defekt, sondern für 75 – 80% der Weltbevölkerung der Normalzustand. Nur in den westlichen Industrienationen verfügt der überwiegende Teil der Bevölkerung über die Fähigkeit, Milchzucker nach dem Säuglingsalter vollständig verwerten zu können. Dieser Umstand ist vermutlich auf eine genetische Mutation zurückzuführen, die sich parallel zur Einführung der Haltung von Milchvieh im Orient und Nordeuropa vor ca. 8000 Jahren verbreitete.
Laktoseintolerzanz ist häufig angeboren und schon im Kindesalter feststellbar, sie kann jedoch auch vorrübergehend durch Erkrankungen des Verdauungsapparates auftreten oder sich durch einen allmählichen Rückgang der Laktaseproduktion einstellen.
Durch das Fehlen oder den Mangel der in der Dünndarmschleimhaut befindlichen Laktase kann der Milchzucker während der Verdauung nicht in für den Körper verwertbare Glukose und Galaktose gespalten werden. Die Laktose verbleibt im Darm und bindet Wasser. In der Folge kommt es zu unterschiedliche stark ausgeprägten Verdauungsproblemen, da die im Darm vorhandenen natürlichen Bakterien die nicht aufgespaltene Laktose vergären.
Eine diagnostizierte Laktoseintoleranz wird in der Regel mit einer Umstellung auf eine laktosefreie bzw. laktosereduzierte Ernährung behandelt. Ebenfalls möglich ist die Einnahme von Laktase in Tablettenform. Diese Behandlung ist jedoch nur kombiniert mit einer entsprechenden Ernährungsumstellung anzuraten. Neben dem Verzicht auf bestimmte Milchprodukte sollte bei Fertiggerichten und anderen Nahrungsmitteln die Inhaltsstoffe auf Laktose bzw. Milchzucker überprüft werden – dies ist leicht möglich, denn Laktose unterliegt der Kennzeichnungspflicht für allergieauslösende Lebensmittelbestandteile.
Anders als bei der sehr viel selteneren Kuhmilchallergie (Allergie auf Milcheiweiß) müssen Menschen mit Laktoseintoleranz nicht gänzlich auf den Konsum von Milchprodukten verzichten. Bei der Käse- und Joghurterzeugung wird der Milchzuckergehalt bereits herstellungsbedingt stark reduziert. Außerdem ist es möglich, die Laktoseaufspaltung vorzuziehen, indem der Milch das Enzym Laktase direkt zugesetzt wird.
Informationen zur laktosefreien Produktpalette von Mila finden sie hier http://www.mila.it/de/produkte/laktosefreie-produkte/ .
Stilfser Käse g.U. Schnittkäse Lagrein Weinkäse Vollmilchjoghurt Trinkjoghurt Trinkjoghurt Frischmilch Biomilch laktosefreie haltbare Milch Butter Mascarpone
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