1962
Beginn des Erfolges
1962 gründen zehn Vertreter verschiedener Vinschger Sennereien die Vereinigten Sennereien Vinschgau (VSV). Die VSV hatte zwei Ziele: zum einen sollte das in Bozen bestehende Pasteurisierungszentrum Vinschgau als Frischmilchbetrieb der VSV verwendet werden. Zum anderen wurde der Bau eines Verarbeitungsbetriebes in Spondinig geplant.
Die 10 Personen waren damals mutige Visionäre. Dass daraus einmal der größte Milch verarbeitende Betrieb Südtirols werden sollte, konnte noch niemand ahnen.

1963
Der Name entsteht
Der Zuspruch war gewaltig: Ein Jahr nach der Gründung zählte die Vereinigung 30 Mitglieder. 1963 wurde der Name eingeführt: »Mila« leitet sich aus den zwei Anfangsbuchstaben von Milch und Latte ab.

1974
Baubeginn des Mila Werks in Bozen-Kampill

1977
Neue Produkte
Das erste Mila Joghurt wird abgefüllt, ebenso wird die Produktion von Frischmilch, Frischrahm, Butter und Topfen aufgenommen.

1997
Gebündelte Synergien
Durch den Zusammenschluss mehrerer Genossenschaften wurde 1997 mit der »Milkon Südtirol« der Vorläufer für das heutige Unternehmen Bergmilch Südtirol gegründet. Die Genossenschaft zweiten Grades bestand aus drei Basisgenossenschaften:
• Mila Gen. und landw. Ges.
• Milchhof Bruneck Gen. und landw. Ges. (Senni)
• Südtiroler Bergziegenmilch Gen. u. landw. Ges.

2013
Werte mit Verantwortung
Am 1. Jänner 2013 entstand schließlich aus der Fusion der beiden Basis-Genossenschaften Mila und Senni die »Bergmilch Südtirol«, ein modernst geführtes Unternehmen mit 2.700 Mitgliedern, das an zwei Werken jährlich etwa 200 Millionen Kilogramm Milch veredelt und einen Jahresumsatz von über 200 Millionen Euro erwirtschaftet.


Wie der Produktionsprozess hat sich auch das Mila Markenzeichen mit der Zeit immer wieder leicht geändert. Gleich geblieben sind jedoch stets die Werte: Die Marke Mila steht für 100 % Milch von Südtiroler Bergbauernhöfen, die 100%ig gentechnikfreies Futtermittel verwenden.